• Alter Friedhof mit Star Pyramid
  • Blick vom The Mound
  • Landschaft pur...
  • Eisenbahnbrücke über der Firth of Forth
  • Inselchen im Firth of Forth
  • mit alten Verteidigungsanlagen am Firth of Forth
  • westlich von Dundee am Firth of Tay
  • Pictish Symbol Stone in Fife
  • nördlich von Crieff

Übersicht  

schottlandkarte-164

   

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conti 570

contitrailattack2

Es ist unter Motorradfahrern immer wieder ein heiß diskutiertes Thema – Motorradreifen.

Dies soll jetzt auch kein Testbericht im herkömmlichen Sinne werden, kein Vergleich mit anderen Reifen und kein „Leute, das ist der einzig wahre Reifen"-Aufruf. Es soll ein Bericht werden, wie wir, das Schottlandfieber.de-Team mit dem Reifen klar kommen und was wir/ich von ihm halten. Hierfür ist es erst mal wichtig, dass Ihr wisst, wie der Reifen bei uns beansprucht wird und was wir/ich von ihm erwarten.

test 1wIch, Marcus (der Fahrer), bin kein Heizer – aber normalerweise auch nicht das „Bremserl" in der Truppe. In der Regel fahre ich allerdings am liebsten alleine (bzw. nur mit Heike auf dem Rücksitz) und dann mit einer stetigen Geschwindigkeit – bei Gruppenfahrten merke ich immer wieder, dass alle davon fliegen, sobald es auf die Autobahn geht, ich dann aber auf den engen, kurvenreichen Straßen das Feld gerne immer wieder von hinten aufrolle. In Schottland fahre ich in der Regel auf Schnellstraßen und Single Tracks ein vergleichbares Tempo – 120 km/h. In Deutschland habe ich mir auf Autobahnen eine Reise-Geschwindigkeit von130 – 140 km/h und auf Landstraßen von um die 100, gerne auch mal, wenn es die Situation zulässt, knapp drüber angewöhnt, wobei ich hier eigentlich recht selten die Bremse betätige. Meine Reise-Geschwindigkeit ist übrigens mit oder ohne Gepäck identisch.

test beladung wJa ... das Thema Gepäck ... in unserem Falle ein besonderes Thema. Besonders interessant dürfte hier die Thematik „Voll beladen" sein – hier bringen wir zu zweit mit unserer gesamten Urlaubsausrüstung gute 450 kg auf die Waage!

Nun aber genug der Vorrede und hin zum Wesentlichen – dem Reifen.
Das erste auffallende Merkmal springt einem schon vor dem Aufziehen in die Augen, denn man vermisst den altbekannten „Igel" (auch als „Angstnippel" geläufig). Diese bei Reifen anderer Hersteller produktionsbedingten Gummireste fallen bei Continental aufgrund einer neuen Technik weg. Den nächsten Unterschied stellt der aufmerksame Betrachter fest, wenn er sich die Laufflächen der neuen Pneus genauer betrachtet – diese sind nicht, wie üblich, glatt, sondern wirken aufgeraut. Und das sind sie auch – Continental verspricht sich und dem Fahrer mit diesem Aufrauen Gripp vom ersten Meter an.

Den Reifen haben wir in Korbach, also direkt bei Conti, aufziehen lassen und freuten uns schon auf die Rückfahrt nach Mülheim, die wir teils über Land, teils über die Autobahn hinter uns bringen wollten. Als der Reifen drauf war, ging es sofort los und, oh Schreck, sofort auf einen Kreisverkehr zu. Nur zu gut erinnere ich mich an das frühere Einfahren und das hierbei oft leicht rutschige Gefühl. Doch im Kreisverkehr die große Überraschung: Der Reifen KLEBT auf der Straße! Dies führte gleich dazu, dass ich den Kreisverkehr zwei Mal umrundete. Hierbei wurde die Schräglage immer extremer, ohne, dass sich ein Rutschen einstellte. Fahreindruck auf den ersten Metern „Genial". Auf den folgenden ca. 50 Kilometern Landstraße bestätigt sich dieser Eindruck, denn der Reifen klebt, lässt sich super kontrollieren und ist in Kurven ausgesprochen zielgenau. Als es auf die Autobahn ging, kam leichter Regen hinzu und ich schraubte die Reisegeschwindigkeit ein wenig herunter und achtete darauf, bei Spurwechseln zwischen den weißen Linien hindurch zu fahren, aber immer war das nicht möglich – auch beim Kreuzen der weißen, bei Regen oft rutschigen, Linien blieb der Reifen spurtreu. Nur in einer zügig gefahrenen Ausfahrt bemerkte ich beim Überfahren eines Richtungspfeiles ein leichtes Wegrutschen des hinteren Reifens, der sich jedoch sofort wieder fing und mit diesem Verhalten das bereits vorhandene Vertrauen in den Reifen nur bestärkte.

test strassenbild 4wZuhause ging es an die weitere Planung des bevorstehenden Schottland-Urlaubs – drei Wochen im September/Oktober mit vollem Gepäck und zwei Personen auf einer Maschine. Hinzu kamen die unterschiedlichsten Straßenbeläge – von wenig Autobahn über viel Landstraße mit recht rauem Belag bis hin zu Single Track Roads mit ziemlich schlechtem, mit Schlaglöchern übersätem, Belag und Feldwegen, die noch nie einen Belag gesehen haben. Mit anderen Worten: Straßen, die man nur als „Reifen mordend" bezeichnen kann.

In den ersten engen Kurven auf den gewundenen Single Tracks fiel mir auf, dass die durchschnittlich gefahrene Geschwindigkeit höher war als früher und so achtete ich ein wenig mehr auf das Verhalten des Reifens (wer tut das sonst schon ... der Reifen ist da und basta). Kurven ließen sich zielgenau ansteuern, die Maschine lenkte mit nur wenig Druck dorthin, wo sie hin sollte und die Linie in der Kurve war genau die, die ich als Fahrer haben wollte. Leichte Rutscher/Drifts des Hinterrades waren zu jeder Zeit kontrollierbar, was dazu führte, dass das Vertrauen in den Reifen von Kurve zu Kurve wuchs – selbiges galt auch für das gefahrene Tempo, aber nach oben hin war stets Luft, was die Sicherheit angeht.

test 2wAuch leichte Feldwege meisterte der Reifen ohne Murren, lieferte immer ausreichend gutes Feedback und überzeugte mich durch eine stoische Spurtreue. Somit konnte ich den Reifen während der Touren getrost vergessen, denn ich wusste, was ich da als Verbindung Motorrad/Straße unter mir hatte: Einen Reifen, auf den in jeder Situation Verlass ist. Unkontrolliertes Ausbrechen des Hecks (hörte ich von dem einen oder anderen Fahrer) konnte ich nie feststellen, aber wie gesagt, ich bin kein „Heizer", sondern eher der zügige Tourer.

test 2500km 4wZum Ende der Tour fing ich dann ein wenig an zu grübeln „Kann ein Reifen mit derartigem Gripp lange halten?" – schließlich waren wir zu diesem Zeitpunkt bereits ca. 4.000 km gefahren! So betrachtete ich den Reifen genauer und war erschrocken: Hatte mir einer während der Tour einen NEUEN Reifen montiert????? Kaum ein Verschleiß war zu erkennen! Eigentlich wollte ich während der Tour regelmäßig Bilder des Reifens machen, allerdings rentierte sich dies gar nicht, denn man hätte keinerlei Veränderung festgestellt.

test 2500km 2wBei unserer Schottlandtour konnten wir den TrailAttack 2 nicht nur auf unterschiedlichstem Belag „erfahren", sondern auch bei Temperaturen und Wetterbedingungen, die von sonnig und fast 20 Grad bis hin zu Schneeregen bei leichten Minusgraden reichten. Dem Reifen war das Wetter absolut egal – er spulte die Kilometer ohne Murren herunter und vermittelte zu jeder Zeit das Gefühl, auf Schienen unterwegs zu sein.

Zurück in Deutschland hatte der Reifen dann insgesamt 6.000 km runter und sah immer noch tadellos aus, was mich dazu bewegte, meinen Erfahrungsbericht einfach ein wenig aufzuschieben – so lange, bis der Reifen runter wäre ... was er allerdings heute (12.000 km) noch immer nicht ist und ich fange schon an zu überlegen, ob die nächste Tour, die für Mai geplant ist, vielleicht gar mit eben diesem Reifen stattfinden wird – normalerweise musste ich vor der Sommer-Tour durch Schottland prinzipiell einen neuen aufziehen. Allerdings hätte der Reifen dann nach der Sommertour vermutlich fast 20.000 km runter, eine Laufleistung, die ich bei keinem früheren Reifen hatte.

Gerne hätte ich den Reifen auch bei winterlichen Bedingungen mal auf die Straße gebracht, was mir aber dank des recht milden Winters nicht vergönnt war. Allerdings konnte ich ihn mal bei ca. -5 Grad bewegen und auch hier muss ich sagen, dass er trotz der scheinbaren Härte ein ausgesprochen griffiges Gefühl vermittelte.

Für den anspruchsvollen Tourer halte ich diesen Reifen für eine ausgesprochen gute Wahl. Anders als andere Reifen mit einer vergleichbaren Laufleistung präsentiert sich der ContiTrailAttack 2 nicht als „Holzreifen", sondern bietet mir in jeder Situation und bei jedem Wetter ausreichend Gripp. Auffallend ist, dass er dies vom ersten Meter an getan hat und bis heute tut.

Noch ein paar Details zur Verteilung der Nutzung
Die gefahrenen Kilometer verteilen sich wie folgt:
40% auf schottischen Straßen – hier vorrangig kleine Single Track Roads (Zwei-Mann-Betrieb mit voller Zuladung)
50% deutsche Autobahnen (Solo-Betrieb, da Weg zur Arbeit)
10% Landstraßen (Zwei-Mann-Betrieb mit „kleinem" Gepäck).


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contitrailattack2

contitrailattack2 deSpeziell entwickelter Straßen-Enduroreifen für die großen und leistungsstarken Reise-Enduros.

  • Verbesserte Haftung auch bei Nässe kombiniert mit einer exzellenten Laufleistung auf langen Touren durch eine innovative Mischungstechnologie.

  • Verstärkte Karkasse in Verbindung mit einem fortschrittlichen Profildesign am Vorderrad sorgt für eine erhöhte Präzision und ein optimiertes Abriebbild.

  • Traction Skin sorgt für eine extrem sichere und kurze Einfahrzeit. Möglich machen dies die revolutionäre aufgeraute Reifenoberfläche und der Verzicht auf Trennmittel durch die speziell beschichtete Reifenform.

  • 0°-Stahlgürtelkonstruktion am Hinterrad für hohe Stabilität und Komfort auch bei zügigem Reisetempo und mit hoher Zuladung.

  • Erstausrüstung unter anderem auf 2013 KTM Adventure T, KTM Adventure R und BMW R 1200 GS.

Bislang überzeugte die bewährte Reifen-Generation seine Fahrer und Motorradtester vor allem durch die hervorragenden Handling- und Trockenlaufeigenschaften.

Die Continental Entwicklungsingenieure legten bei der Weiterentwicklung sehr großen Wert auf beste Nasslaufeigenschaften, ohne auf die bisherigen Fahreigenschaften zu verzichten. Mit einer neuen, innovativen Mischungstechnologie beweist die zweite Generation nun auch bei den Nasslaufeigenschaften optimale Performance und hervorragenden Grip. Zudem ist der Reifen jetzt mit der Traction Skin-Technologie ausgestattet, die eine extrem sichere und kurze Einfahrzeit erlaubt. Mit seinen bewährten und verbesserten Eigenschaften hat der ContiTrailAttack 2 alle Hausaufgaben mit Bravour gemacht und besitzt alle Voraussetzungen, um zum Klassenprimus aufzusteigen.

Damit der ContiTrailAttack 2 den besonders harten Anforderungen schwerer wie schneller Reise-Enduros gerecht wird, kommen bei allen Radialreifen 0°-Stahlgürtelkonstruktionen zum Einsatz. Diese Bauweise ist der Garant für beste Stabilität und hervorragenden Komfort auch bei hohem Reisetempo und maximaler Zuladung. Ein besonderes Kriterium ist die in der Neuauflage optimierte Nasshaftung und die verbesserte Laufleistung.

Die Continental Ingenieure haben diverse Reifenmischungen aufs Extremste getestet. Als Resultat entwickelten sie die ultimative Black Chili-Mischung auf ein neues Leistungsniveau weiter. Dabei erhielt der Reifen einen weiter erhöhten Silica-Anteil in der Laufflächenmischung. So wird im Trockenen wie Nassen sowie bei Schräglagen bester Grip garantiert und zudem eine äußerst kurze Warmlaufphase ermöglicht. Das fortschrittliche und zugleich extravagante „New Edge-Design" des Reifenprofils sorgt für ein gleichmäßiges Abriebbild sowie für eine hervorragende Wasseraufnahme bei Nässe und trägt so seinen Teil zur Top-Performance des ContiTrailAttack 2 bei.

Für einen stufenlosen und damit harmonischen Schräglagenwechsel zeichnet die bewährte Continuous Compound-Technologie verantwortlich. Sie ermöglicht eine homogene Gripabstufung mit nur einer Gummi-Mischung, so dass der Übergang von dem auf Laufleistung optimierten abriebfesten Zenithbereich im Geradeauslauf zum flexiblen Schulterbereich des Reifens in Schräglage stufenlos vonstattengeht. Hinter dieser Technologie steckt die temperaturgesteuerte Heizung der Reifen in der Continental-Produktion im hessischen Korbach.

Ebenso neu beim ContiTrailAttack 2 ist die Traction Skin-Technologie. Sie erlaubt bei Neureifen eine extrem sichere und kurze Einfahrzeit. Sichtbares Merkmal ist die aufgeraute Reifenoberfläche. Die Ingenieure ermöglichen dies durch den Verzicht auf Trennmittel und speziell beschichtete Reifenformen in der Produktionsphase.

Auch das Vorderrad des ContiTrailAttack 2, sowohl in der Diagonalbauweise wie auch in der Radialkonstruktion mit 0°-Stahlgürtel, wie sie ausschließlich im hessischen Korbach produziert wird, erfuhr ein Update: die Karkasse wurde verstärkt und in Verbindung mit dem fortschrittlichen Profildesign wurden die Eigenschaften deutlich verbessert. Die neue Kombination ermöglicht exzellente Lenkpräzision sowie ein optimiertes Abriebbild. Darüber hinaus wurden auch die Nasshaftung- und die Verschleißeigenschaften deutlich optimiert.

Der ContiTrailAttack 2 bringt in der neuen Generation alle Eigenschaften mit, um im Segment der großen Reise-Enduroreifen der Klassenprimus zu werden. Hersteller großer Reiseenduros sind von den Eigenschaften des in Deutschland hergestellten ContiTrailAttack 2 bereits überzeugt. Unter anderem wird KTM im Modelljahr 2013 seine V2-Reise-Flaggschiffe Adventure T und Adventure R mit dem ContiTrailAttack2 als Erstausrüster auf die Reise schicken.

black chili uvBlack Chili:

Die Black Chili Mischung sorgt für ein ausgezeichnetes Grip-Niveau im Trockenen wie auch im Nassen und eine sehr kurze Warmlaufphase.

  

continuous compound uvContinuous Compound:

Die Continuous Compound Technologie garantiert eine höhere Laufleistung durch einen abriebfesten Mittelbereich. Zudem führt der weichere Schulterbereich zu mehr Sicherheit und noch mehr Grip in Schräglage.

Die Continuous Compound Technologie ermöglicht einen gleichmäßigen Haftungsgrad mit nur einer einzigen Komponente, dank einer temperaturkontrollierten Aushärtung während des Produktionsprozesses.

- Flexible Schulterbereiche = besserer Grip
- abnutzungsresistente Oberfläche = höhere Laufleistung
traction skin uv- stufenloser Übergang

Traction Skin:

Traction Skin, eine revolutionäre Reifenoberfläche. Die raue Oberfläche sorgt für eine extrem sichere und kurze Einfahrzeit. Möglich machen dies die aufgeraute Reifenoberfläche und der Verzicht auf Trennmittel durch die speziell beschichtete Reifenform.

- Kurze und sichere Einfahrzeit
- Plug and Play: Ready 2 Ride!

0 degree uv0°-Stahlgürtelkonstruktion:

Die 0°-Stahlgürtelkonstruktion garantiert eine extreme Hochgeschwindigkeitsstabilität und geringe Kickbackneigung.


conti 570

Vom Pionier zum Global Player: Die wahre Geschichte deutscher Reifenkultur

1871 uvMan musste schon eine Menge Pioniergeist, Instinktsicherheit und Besessenheit für Technik mitbringen, um ausgerechnet im Jahr der deutschen Reichsgründung 1871 eine Kautschuk- und Gutta-Percha-Fabrik zu gründen. Zunächst hatte man im Stammwerk in Hannover nur Fahrräder und Vollgummireifen im Sinn. Schließlich sollte es noch fast ein Vierteljahrhundert dauern, bis 1894 Hildebrand & Wolfmüller das erste Serien-Benzinmotorrad herstellte. Und obwohl im Logo der damals neuen Continental Compagnie noch ein Pferd springt, war Conti von Anfang an eine der treibenden Kräfte im Reifenmarkt und wesentlich an den technologischen Fortschritten beteiligt. Bereits 1892 ist es die erste deutsche Firma, die einen Fahrrad-Luftreifen herstellt und im Jahr 1904 wird der erste Profilreifen auf den Markt gebracht – das war epochemachend, wie man das damals titulierte.

Doch von da an ging es rasant vorwärts. Mit der Motorisierung im frühen 20. Jahrhundert entwickelt sich auch deutsche Reifenkultur in Reinform: Unermüdlich wird von nun an bei Continental an den Motorradreifen geforscht, getestet, erfunden, hunderttausende Kilometer abgespult und zahlreiche Patente angemeldet. Im harten Rennbetrieb bekommt Conti seine Schwächen schonungslos vorgeführt – lernt aber auch seine Stärken kennen. Wagemutige Zweiradpiloten wie etwa Motorradweltrekordhalter Wilhelm Herz, der 1951 mit einer NSU Delfin die 300km/h-Marke knackte, machen den Namen Continental unsterblich.

penumatic historyHeute wird die Tradition im Motorradreifen-Stammwerk in Korbach mit der gleichen Leidenschaft der Gründerväter fortgesetzt. Hier lebt deutsche Ingenieurskunst und arbeitet mit der alten Besessenheit an „epochemachenden" Innovationen.

Die neuesten Continental-Reifen, denen auch Schottlandfieber-Macher und –Fahrer Marcus Häuptner mit seiner BMW R 1150 GS vertraut, sind mit richtungsweisenden Technologien wie Traction Skin, Black Chili und Continuous Compund ausgestattet. In punkto Handling, Verschleiß oder Grip setzt vor allem der neue Reifen für schwere Reise-Enduros, der ContiTrailAttack 2, neue Maßstäbe.

do 1Wichtig ist Continental mit seinen damals wie heute gültigen Werten:

Qualität. Sicherheit. Vertrauen. Zuverlässigkeit. Unsere Werte sind so unverrückbar in unserem Denken und Handeln verankert, dass jeder, der seine Berufung bei Continental findet, auch für diese Werte steht.

Mehr zu Conti-Motorrad: www.conti-moto.com

   
   
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