• Alter Friedhof mit Star Pyramid
  • Blick vom The Mound
  • Landschaft pur...
  • Eisenbahnbrücke über der Firth of Forth
  • Inselchen im Firth of Forth
  • mit alten Verteidigungsanlagen am Firth of Forth
  • westlich von Dundee am Firth of Tay
  • Pictish Symbol Stone in Fife
  • nördlich von Crieff

Übersicht  

schottlandkarte-164

   

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 wunderlich

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Beim Auspacken des TR fiel sofort eines auf – 1a robuste Verarbeitung und ein schon fast blendendes Leuchtgelb der Seitenteile! Zwar hätte es den TR auch in Bikers Tarnfarbe (schnödem schwarz) gegeben, wir unterstützen jedoch Wunderlichs Engagement, die passive Sicherheit zu erhöhen.

tank test 001tank test 002Das Leuchtgelb trägt aus unserer Sicht enorm zur seitlichen Sichtbarkeit bei, wo Motorräder in der Regel nicht mit Reflektoren ausgestattet sind. Das Material fühlt sich fest und hochwertig an und die wasserabweisenden Reißverschlüsse sind mit Zippern versehen, die selbst mit den dicksten Winterhandschuhen noch sehr gut zu greifen sind.

 

tank test 003tank test 004   
Als nächstes ging es mit der Grundplatte an die Maschine...Sitzbank runter, Halteriemen um den Lenkkopf und die unteren Halter an die Halterung unter der selbigen.

Alles super einfach, schnell und mit bombenfestem Sitz.
       
              
            
           
      

 
          

tank test 005tank 006   
Der TR ist nun mit wenigen Griffen am Motorrad befestigt und kann mit zusätzlichen Ösen so verzurrt werden, dass er selbst im Off-Road-Einsatz da bleibt, wo er sein soll.
   
    
Die vorderen Haltepunkte sind unter wasser- und staubfesten Reißverschlüssen versteckt – auf der linken Seite befindet sich auch eine Möglichkeit, wassergeschützt ein Kabel in das Innere des TR zu verlegen.

tank test 007Positiv: Zum Tanken muss man nur den Schnellverschluss öffnen und den TR Richtung Fahrersitz klappen – schon ist der Einfüllstutzen frei zugänglich.

tank test 008  
Beladen wurde der TR bei uns in erster Linie mit der Foto-Ausrüstung – ein riskantes Unterfangen, da diese ja unter keinen Umständen nass werden darf....also zur Sicherheit noch eine Regenhaube unter das riesige Kartenfach auf den TR-Deckel gespannt (geht super leicht dank der Schnürung!). Voll beladen – jedoch nicht ausgefahren – die große Überraschung: es sitzt immer noch alles da, wo es hin gehört!

tank test 009Jetzt, da alles gepackt war, ging es los...ab auf die Autobahn Richtung Holland zur Fähre – das Wetter ist klasse, also nix mit Regenhaube drüber – bis kurz vor der Grenze, als sich plötzlich alle Schleusen der himmlischen Reservoirs öffnen, sich über uns und den „ungeschützten" TR ergießen und – wie sollte es anders sein – keine Chance zum Anhalten weit und breit! Also bleibt nichts anderes übrig, als sich durch die Regenfluten zu wühlen und zu hoffen, dass die „Wunderlichen" wissen, was sie als „wasserabweisend" bezeichnen. Als der Regen vorbei ist, kommt auch prompt ein Platz zum Halten und dann der leicht zittrige Kontrollgriff in den TR und zur Kamera....trocken, staubtrocken! Kein Tropfen hatte bei dieser fast 30-minütigen Regenfahrt einen Weg ins Innere des TR gefunden und auch das Kartenfach (hier waren Landkarten und alle Reise-Dokumente) war innen verschont geblieben.

Unser Fazit: KLASSE!

tank test 010Allerdings sei an dieser Stelle auch gesagt, dass wir – wenn Regen abzusehen war – doch nach dem Motto leben „sicher ist sicher" und lieber mit Regenhaube fahren, denn schließlich sagt auch Wunderlich, dass der TR wasserABWEISEND ist (der Zusatz „dicht" taucht nirgends auf!). In den vier Wochen, die wir in Schottland unterwegs waren, kamen wir des Öfteren in recht kräftige Schauer, bei denen wir erneut auf die Regenhaube verzichteten und es gab nie ein Problem.

Genial ist das blaue Innen-Futter – Deckel auf, reinschauen und man findet, was man sucht, denn selbst kleinste Teile – die der Schwerkraft folgend immer nach ganz unten wandern – können sich nicht mehr im tiefen Schwarz, das man von anderen TRs gewohnt ist, verstecken. Die Seitentaschen sind ausreichend groß, um Sonnenbrille, Mückenschutz (in Schottland sollte der immer schnell erreichbar sein) und anderes Kleinzeug aufzunehmen – auch hier gilt, dass das blaue Innenfutter das Suchen deutlich erleichtert!

tank test 011Ein weiteres Highlight des TR ist die mitgelieferte Kartentasche – in all den Jahren, die ich nun immer wieder reisend unterwegs bin, hatte ich keine vergleichbare! Sie lässt sich über eine Längs- und eine Breitseite öffnen und auf Grund ihrer Größe wird es so zum Kinderspiel, eine Straßenkarte so einzulegen, dass man einen bis zu Din A4 großen Ausschnitt vor sich hat. Aber das ist nur ein Teil des Genialen daran – der andere ist, dass man, wenn man die Rückseite der Karte benötigt, das Fach einfach umdreht...wer schon mal bei Regen versucht hat, eine Karten im Kartenfach zu drehen, weiß, was für ein Hexenwerk das ist und wird das beidseitig transparente Teil schnell lieben lernen.

tank test 012Abgerundet wird das durchdachte Konzept diese TR durch einen gut in der Hand liegenden Trage-Griff und zwei Gurte, mit denen man den TR im Handumdrehen zum praktischen Rucksack macht.

Noch ein Tipp von uns: Die fest am Motorrad verbleibende Grundplatte (für viele Modelle speziell gefertigt) hat ein rutschfestes Material an der Unterseite und saugt sich regelrecht an die Maschine, was auf Dauer jedoch nur bedingt verhindert, dass sich Schmutz unter ihr sammelt – also regelmäßig anheben (super leicht!) und kurz darunter putzen, um so zu verhindern, dass es zu Kratzern kommt. Dies ist aus unserer Sicht jedoch kein Manko, sondern bei allen TR normal.

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tank 001Höhere passive Sicherheit durch Signalwirkung auf der unbeleuchteten Flanke des Motorrades. Aus diesem Grund haben wir uns für diese Version des Tankrucksacks entschieden – wer möchte, bekommt ihn aber auch in herkömmlichem Schwarz.

Die wasserfeste, maßgeschneiderte Gepäckbeförderung mit einem multifunktionalen Befestigungskonzept, das es so bisher noch nicht gab. Eine Grundplatte wird mit wenigen Handgriffen am Fahrzeug befestigt und nimmt den Tankrucksack per Schnellbefestigung auf. Einfach die Haltezunge des Tankrucksacks durch die Aufnahme an der Grundplatte schieben und vorne verschließen.

tank 002Sollte man ihn mal tragen müssen, so geschieht dies mittels eines gut in der Hand liegenden Griffs. Die umlaufende Kordel soll den Tankrucksack im ausgefahrenen Zustand durch Kompression auch dann in Form zu halten, wenn er mal nicht komplett befüllt, der Inhalt aber doch zu umfangreich ist, ihn wieder einzufahren.

tank 003Das Kartenfach wird mit einem wasserdichten Rundum-Reißverschluss (180°) über Eck zur Hälfte geöffnet und ist wend-bar, was zum einen dafür sorgt, dass man Karten in einer vernünftigen Größe leicht hinein bekommt und man sie zum anderen – wenn es auf der Rückseite weitergeht – nicht raus und wieder rein packen muss...man dreht einfach das ganze Kartenfach. Ein kleiner, aber doch schätzenswerter Vorteil (wer schon mal im strömenden Regen eine Karte umschlagen musste, wird verstehen, was ich meine!). Die auf dem Deckel befindliche Kordel mit Reflex-Streifen nimmt z.B. Handschuhe auf, die man sonst einfach auf den Tankrucksack legte und nach dem ersten Windstoß erst mal wieder auf der Straße einsammeln durfte!

tank 004Wie schon bei den Koffertaschen „BagPacker" ist der Innenraum beim „Elephant Save" in einem schon fast leuchtenden, kräftigen Blau gehalten – dieses Konzept von Wunderlich ist einfach GENIAL, denn man sieht besser, was sich im Tankrucksack befindet...bei schwarzem Innenraum hatte ich bislang immer das Gefühl, in eine dunkle Höhle zu schauen, Kleinigkeiten waren oft unauffindbar im Nirwana verschwunden!

tank 005Selbiges gilt für die Seitentaschen, die man mit einem großen Zipper am wasserdichten Reißverschluss auch mit Handschuhen gut öffnen kann.

 

 

 

tank 006Bei diesem Tankrucksack wird einfach an alles gedacht – er verfügt über ein Einschub-Fach im Innenraum, das ein Ersatz-Visier kratzsicher aufnimmt und eine wasserdichte Kabeldurchführung zum Laden von z.B. Handys, Kameras oder ähnlichen elektrischen Gegenständen, die auf der Tour dringend benötigt werden.

Die Reißverschlüsse sind wie bereits erwähnt wasserdicht und mit gut greifbaren Zippern versehen – selbst mit Handschuhen und kalten Fingern tank 007stellt einen das Öffnen vor keinerlei größere Problem und das, was im Tankrucksack ist, bleibt trocken (Wichtig: 100%ige Sicherheit, dass keinerlei Wasser eindringen kann, gibt es nicht und so empfiehlt es sich, den Tankrucksack und seinen Inhalt bei langen Regenfahrten zusätzlich mit der optional erhältlichen Regenhaube zu schützen!)


 

 

Hier könnt Ihr sehen, was Wunderlich selber zu diesem Tankrucksack sagt - Felix Abel erklärt neben der Montage auch noch mal die Vorteile des Elephant: Wunderlich TV

 

Abschließend noch mal die wichtigsten Eck-Punkte des Wunderlich „Elephant Save":

  • Ausziehbar, mit bis zu 25 Litern Maximalinhalt
  • Verkleinerbar (mit umlaufendem Reißverschluss) auf 15 Liter
  • Einhängbarer, spannbarer Kompressionsgummi
  • Zum Betanken mit einem Handgriff abklappbar
  • Bombensicherer Halt und Schutz des Lackes durch Verwendung einer Grundplatte
  • Grundplatte ist ebenfalls schnell abnehmbar, kann aber auch am Fahrzeug verbleiben
  • Einmalige Schnellbefestigung am Fahrzeug mit zusätzlicher OffRoad-Sicherung
  • Sehr großes (A4), wendbares und abnehmbares Kartenfach aus weichem, robustem PVC-Glas. Griffiger ergonomischer Zipper für problem¬loses Öffnen - auch mit Handschuhen. Wasserdichter Rundumrei߬verschluss (180°) für ein leichtes Einlegen und Herausnehmen der Karte.
  • Ergonomische Reißverschlusszipper
  • Ersatzvisier-Fach zwischen Innenfutter und Außenhaut (geschützte Lage hinter schlagfester/formstabiler PVC-Platte)
  • Funktionale Seitentaschen mit sinnvollen Innenfächern
  • Wasserabweisende und schmutzunempfindliche Kabeldurchführung für elektrische Leitungen, wie -Handy-Ladekabel etc.
  • Oben aufgebrachtes ZickZack-Gummi für die schnelle Aufnahme von Handschuhen etc.
  • Blaues Innenfutter sorgt für mehr Übersichtlichkeit und es kann nichts mehr in Ritzen verschwinden
  • Innenverstärkung durch Hart-PVC-Einlage für optimale Form¬stabilität verhindert ein Ausbeulen
  • Wasserabweisendes und schmutzunempfindliches, teflonbeschichtetes CORDURA-Gewebe. Hochfest, abriebsicher und kann nicht ausbleichen
  • Kann mit beiliegenden Tragegurten als Rucksack genutzt werden
  • Ergonomischer Tragegriff
  • Geringes Eigengewicht
  • Grundplatte und Tankrucksack werden getrennt angeboten. Bei einem Fahrzeugwechsel muss nur die Grundplatte neu geordert werden*
  • Made in Germany & Europe

Zubehör:

  • Organizerfach
    (Ordnung und schneller Zugriff auf wichtige Dinge. Geräumig, herausnehmbar (Schnellaufnahem im Tankrucksack integriert) und mit praktischen Fächern/Aufteilung (unter anderem mit Handy-, Sonnenbrillen-, Dokumentenfach).
  • Regenhaube
    (Empfehlenswert beim Transport empfindlicher Geräte und/oder bei Dauerregen)

Zusätzlich in der „Save“-Variante:

  • 3M-SCOTCH Reflexmaterial (wasserfest) in Signalfarben.
  • Schutz der unbeleuchteten Flanke des Motorrades bei Tag und Nacht.
  • Hohe passive Sicherheit.
  • Zusätzliche Reflexkeder.
  • Einzigartiges Design mit hohem Wiedererkennungswert.

 

  • 3M-SCOTCH Reflexmaterial (wasserfest) in Signalfarben.
  • Schutz der unbeleuchteten Flanke des Motorrades bei Tag und Nacht.
  • Hohe passive Sicherheit.
  • Zusätzliche Reflexkeder.
  • Einzigartiges Design mit hohem Wiedererkennungswert.

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Erlebt die neue Generation einer Motorradsitzbank passend zur BMW R 1200 GS und BMW R 1200 GS Adventure: Durchdacht konstruiert mit vielen innovativen Lösungen.

ergo 001Diese Sitzbank verfügt über eine deutlich ergonpmischere, das Steißbein belastende Form. Eine ungünstige Neigung der Sitzbakoberfläche führt bei vielen zu einer falschen Beckenhaltung.          
       

ergo 002Dem setzt Wunderlich einen aufwändig verarbeiteten Schaumstoffkern mit einer völlig neuen Kontur und einem einmaligen Materialaufbau entgegen.

               
         

ergo 004Als wir unsere erste längere Tour auf unserer neuen Adventure machten, waren wir auf dem Weg nach Sinzig zur Firma Wunderlich – nur knappe 130 Kilometer und mein Popo-Meter meinte „Hier brennt's!"...zumindest fühlte es sich so an und eine lange Tour (oder unsere üblichen vier Wochen Schottland!!) konnte ich mir auf dieser herkömmlichen Sitzbank nicht wirklich vorstellen.

Dann war sie drauf – die Ergo von Wunderlich. Formschön aufgebaut und edel, aber nicht übertrieben verarbeitet (wer braucht monströse Stickereien am Allerwertesten?? Ich nicht!) und einfach nur sau-bequem...Balsam für das Popo-Meter! Die Rückfahrt war eine wahre Wohltat.

Hier könnt Ihr sehen, was Wunderlich selber zu der Sitzbank sagt - Felix Abel erklärt neben der Montage auch noch mal die Vorteile der Sitzbank: Wunderlich TV

  • ergo 003regular= Standard / Serien Sitzhöhe
  • garantiert auch kleineren Fahrer- / innen einen sicheren Stand
  • vermittelt das Gefühl, mehr in als auf der Maschine zu sitzen
  • Ausgeprägte Hohlkehle (Vertiefung in der Sitzflächenmitte)
  • Entlastung des Steißbeins und optimierte Gewichtsverteilung auf das gesamte Gesäß
  • Progressiver Zweischichtaufbau mit weicher Oberschicht und straffem Kern sorgt für gleichmäßige Kräfteverteilung
  • Schweißhemmendes, griffiges Bezugsmaterial, kombiniert mit Biesen aus Alcantara
  • Hochfeste „RoburC" Grundschale aus eigenem Formbau
  • Edle, abgesetzte „Cut"-Nähte
  • Design by Nicolas Petit (Paris)
  • Verklebte und verschweißte Nähte für 100%ige Dichtigkeit auf modernen PFAFF- Heißluft-Schweißmaschinen
  • Made in Germany
   
   
SFbBox by caulfield cup
   

Wer ist online  

Aktuell sind 89 Gäste und keine Mitglieder online

   

Sponsoren  

  • DFDS

    Unser
    „Tor nach Schottland“
    – mit DFDS auf
    die britischen Inseln

  • Wunderlich

    Gutes noch besser machen – das ist „ver“-Wunderlich
    „complete your BMW“

  • Helsport

    Gut „behüttet“ dank Helsport – Zelte und Expeditions-Zubehör der Extraklasse!

  • Cumulus

    Daunenschlafsäcke
    der
    Extraklasse
     

  • rukka

     
    Motorsport
     Defence & Comfort
     

  • Continental

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    Get the Grip
    Deutsche Technik
    seit 1871

  • Schuberth


    Spitzentechnologie
    "made in Germany"
     

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