• Alter Friedhof mit Star Pyramid
  • Blick vom The Mound
  • Landschaft pur...
  • Eisenbahnbrücke über der Firth of Forth
  • Inselchen im Firth of Forth
  • mit alten Verteidigungsanlagen am Firth of Forth
  • westlich von Dundee am Firth of Tay
  • Pictish Symbol Stone in Fife
  • nördlich von Crieff

Übersicht  

schottlandkarte-164

   

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Name

aktiv

Besucher-zentrum

erbaut

 Bemerkung

Aberfeldy Distillery ja ja 1896

Fotografieren nicht erlaubt

Aberlour Distillery ja ja 1826

Fotografieren nicht erlaubt

Allt-a-Bhainne Distillery ja nein 1975

 

Ardbeg ja ja 1794

 

Ardmore Distillery ja nein 1897

nur mit Anmeldung!

Auchentoshan ja ja 1817

 

Auchroisk Distillery ja ja 1972

 

Aultmore Distillery ja nein 1896

nur mit Anmeldung!

Balblair ja nein 1790

 

Balmenach ja nein 1824

 

Balvenie Distillery ja ja 1892

 

Ben Nevis ja ja 1825

 

Benriach Distillery ja nein 1898

 

Benrinnes Distillery ja nein 1826

nur mit Anmeldung!

Benromach Distillery ja ja 1898

Fotografieren nicht erlaubt

Bladnoch ja ja 1816

südlichste Destillerie Schottlands

Blair Atholl Distillery ja ja 1798

Fotografieren nicht erlaubt

Bowmore ja ja 1779  
Braeval Distillery nein   1973

geschlossen

Brora nein   1819

 

Bruichladdich ja ja 1881

 

Bunnahabhain ja ja 1881

 

Coal Ila ja ja 1846

 

Caperdonich Distillery nein   1898

geschlossen

Cardhu Distillery ja ja 1824

Fotografieren nicht erlaubt

Clynelish ja ja 1967

 

Coleburn Distillery nein   1897

geschlossen

Cragganmore Distillery ja ja 1869

mit Anmeldung! Fotografieren erlaubt

Craigellachie Distillery ja nein 1891

nur mit Anmeldung!

Dailuaine Distillery ja nein 1852

nur mit Anmeldung!

Dallas Dhu Distillery nein ja 1898

absolut sehenswertes Museum!

Dalmore ja ja 1839

 

Dalwhinnie ja ja 1897

höchstgelegene Destillerie Schottlands

Deanston Distillery ja ja 1965

 

Dufftown Distillery ja nein 1895

 

Edradour Distillery ja ja 1825

eine der kleinsten Destillen Schottlands

Fettercairn Distillery ja ja 1824

 

Glen Elgin Distillery ja nein 1898

 

Glen Garioch Distillery ja ja 1797

 

Glen Grant Distillery ja ja 1840

Fotografieren erlaubt

Glen Keith Distillery nein   1957

geschlossen

Glen Moray Distillery ja ja 1897

Fotografieren erlaubt

Glen Ord ja ja 1838

 

Glen Scotia ja nein 1832

 

Glen Spey Distillery ja nein 1878

 

Glenallachie Distillery ja nein 1967

 

Glenburgie Distillery ja nein 1810

 

Glencadam Distillery ja ja 1825

nur mit Anmeldung!

Glendronach Distillery ja ja 1826

Fotografieren erlaubt

Glendullan Distillery ja nein 1897

 

Glenesk Distillery nein nein 1897

geschlossen/ abgerissen

Glenfarclas Distillery ja ja 1836

Fotografieren erlaubt

Glenfiddich Distillery ja ja 1886

Fotografieren erlaubt

Glenglassaugh Distillery ja ja 1874

nur mit Anmeldung!

Glengoyne Distillery ja ja 1833

Fotografieren nicht erlaubt

Glenkinchie Distillery ja ja 1837

Fotografieren erlaubt

Glenlivet Distillery ja ja 1823

Fotografieren nicht erlaubt

Glenlossie Distillery ja nein 1876

nur mit Anmeldung!

Glenmorangie ja ja 1843  
Glenrothes Distillery ja nein 1878

nur mit Anmeldung!

Glentauchers Distillery ja nein 1898

nur mit Anmeldung!

Glenturret Distillery ja ja 1775

Fotografieren nicht erlaubt

Glenury Royal Distillery nein   1825

geschlossen

Highland Park Distillery ja ja 1798

nördlichste Destillerie Schottlands

Imperial Distillery nein   1897

geschlossen

Inchgower Distillery ja nein 1871

 

Isle of Arran ja ja 1995

 

Isle of Jura ja ja 1810

 

Kilchoman ja ja 2005

jüngste und westlichste Destillerie Schottlands

Knockando Distillery ja nein 1898

 

Knockdhu Distillery ja nein 1898

nur mit Anmeldung!

Lagavulin ja ja 1816

 

Laphroaig ja ja 1815

 

Linkwood Distillery ja nein 1821

nur mit Anmeldung!

Littlemill nein   1772

 

Loch Lomond ja nein 1965

 

Lochside Distillery nein nein 1957

geschlossen/ abgerissen

Longmorn Distillery ja nein 1894

nur mit Anmeldung!

Macallan Distillery ja ja 1824

Fotografieren erlaubt

Macduff Distillery ja nein 1962

nur mit Anmeldung!

Mannochmore Distillery ja nein 1971

nur mit Anmeldung!

Miltonduff Distillery ja ja 1824

 

Mortlach Distillery ja nein 1823

nur mit Anmeldung!

Oban ja ja 1794

 

Old Pulteney ja ja 1825

nördlichste Destillerie auf dem schottischen Festland

Port Ellen nein   1825

 

Rosebank Distillery nein nein 1840

geschlossen

Royal Brackla ja nein 1812

 

Royal Lochnagar Distillery ja ja 1826

Fotografieren nicht erlaubt

Scapa Distillery ja nein 1885

 

Speyburn Distillery ja nein 1897

nur mit Anmeldung!

Speyside ja ja 1990  
Springbank ja ja 1828  
St Magdalene Distillery nein nein 1765

geschlossen/ abgerissen

Strathisla Distillery ja ja 1786

Fotografieren nicht erlaubt

Strathmill Distillery ja nein 1891

 

Talisker ja ja 1830

 

Tamdhu Distillery ja nein 1896

 

Tamnavulin Distillery nein   1966

geschlossen

Teaninich ja nein 1817

 

Tobermory ja ja 1798

 

Tomatin ja ja 1897

 

Tomintoul Distillery ja nein 1964

nur mit Anmeldung!

Tormore ja ja 1958

 

Tullibardine Distillery ja ja 1949

 

 

barley

eng. Gerste

glossar 001 
Blend

Mischung aus Malt und Grain Whisky

 
cask

engl.: Faß - Holzfaß zum Reifen des Whiskys

glossar 003 
draff

eng. Getreiderest, der im Maischebottich übrig bleibt. Er wird getrocknet und als Viehfutter weiterverwendet.

glossar 004
feints

eng.: Nachlauf - Der Rest beim Destillerien. Er enthält viel Alkohol und Unreinheiten und mit dem Vorlauf und der Maische vermischt und erneut destilliert.

glossar 009 
fore shot

eng.: Vorlauf - Der erste Teil beim Destillieren. Er hat wenig Alkohol und wird mit dem Nachlauf und der Maische erneut destilliert

 
grist

eng.: gemalztes Gerstenschrot

glossar 007
kiln

engl.: Trockenofen - Hier wird der Keimprozess der Gerste durch Hitze unterbrochen. Durch das Torffeuer nimmt die Gerste den torfigen Geschmack an

 glossar 008
low wine

Destillat, das im wash still erzeugt wird. Es wird im spirit still erneut destilliert.

glossar 009 
malt

eng.: Malz - gemälztes Getreide, dessen Stärke in Zucker verwandelt wurde.

 
malting floor

engl.: Malzboden - hier keimt die gewässerte Gerste und wird zu diesem Zweck ständig gewendet damit sie nicht schimmelt.

glossar 011 
mash tun

engl.: Maischebottich - hier wird der grist mit heißem Wassen gemischt. Es entstehen wort und draft.

glossar 012 
middle cut

eng: Mittellauf - das beste Destillat aus der Brennblase, das abgefüllt wird.

 
mill room

eng.: Mühlenraum - hier wird die gemälzte Gerste gemahlten und es entsteht der zur weiteren Verarbeitung benötigte Schrot (grist)

glossar 013 
peat

engl.: Torf - Beim Trocknen des Malzes trägt Torf zum eigenwilligen Geschmack des Malt Whisky bei

glossar 015 
pot stills

eng,: Brennblasen - Das Herz der Whisky-Anlagen, wobei meist ein Paar von Kupferkessel verwendet wird - der wash und der spirit still.

glossar 016 
spirit safe

engl.: Alkoholsafe - hier wird das Destillat aus der Brennblase in Vor-, Mittel- und Nachlauf unterteilt. Es gibt diesen Bereich sowohl für den wash- als auch für den spirit still

glossar 017 
spirit still

Zweite Brennblase - in diesem Kupferkessel wird das Destillat aus dem wash still, der low wine, erneut destilliert.

glossar 018 
steeps

Bottich in dem die Gerste mit Wasser gemischt um die Keimung anzuregen - danach wird die Gerste auf den "malting floors" ausgebreitet.

glossar 019 
tun room

eng.: Faßraum - hier befinden sich die "wash backs"

glossar 020 
uisge-beatha

gälisch: gespr. ischke baha - Wasser des Lebens

 
wash

gegärte Würze (wort) - diese Flüssigkeit entsteht im wash back und wird im wash still der ersten Destillation zugeführt

 
wash back

"Würze- Bottich" hier wird die Würze (wort) gekühlt und mit Hefe versetzt.

glossar 020 
wash still

Erster Kupferkessel in dem die gegärte Würze (wash) destilliert wird. Es entsteht low wine.

glossar 023 
worm tubs

Hier wird das Destillat aus den pot stills heruntergekühlt.

glossar 024 
wort

engl.: Würze - Die Flüssigkeit entsteht durch das Einweichen des Grünmalzes in warmen Wasser in einem großen Bottich - dem Maischebottich (mash tun)

 
literatur 003Schumann´s

Schumann´s Whisk(e)y Lexikon ist ein umfangreicher Ratgeber im Bereich Whisky. Es werden Whiskies aus aller Welt, Destillerien und auch klassische Mixgetränke beschrieben. Das Buch ist durch nette Illustrationen eine sehr kurzweilige Lektüre, die einen manchmal auch einfach nur zum Blättern einlädt.

literatur 001Der Jackson

Michael Jackson´s „Malt Whisky“ ist aus unserer Sicht schon fast eine kleine Bibel. Dieses jährlich erscheinende Buch klärt einen nicht nur über die schottischen (und nur diese!) Whisky-Sorten auf, sondern es schildert auch sehr anschaulich, wie der beschriebene Whisky schmeckt. Es werden Punkte vergeben, die allerdings nicht unbedingt der Bewertung des Lesers entsprechen müssen. Aber sie geben einem zumindest eine sehr gute Vorstellung. Wichtig zu wissen ist aber, dass die Beschreibungen von Jahr zu Jahr ein wenig unterschiedlich ausfallen können, da Malts nun mal variieren können.

literatur 002Lothar Kunze: Geruchs- und Geschmacksleitfaden

für Gourmets, Whisk(e)y-Kenner und Liebhaber edler Tropfen
Der Titel verrät es bereits: Dieses Buch wendet sich nicht nur an Whisk(e)ytrinker, Genießer anderer Edelspirituosen werden ebenfalls angesprochen. Der Autor befasst sich seit Jahren mit Spirituosen und hat seine Erfahrung in dem spiralgebundenen Buch zusammengefasst. Er gibt in zwei Kapiteln zunächst eine Einführung in Sensorik, in die menschlichen Sinne und auch in die Grundgeschmäcker. Sehr löblich, dass er damit auf der Höhe der Zeit ist und neben süß, sauer, salzig und bitter auch umami aufnahm. Kunze beschreibt auch fettig als eine der Grundgeschmacksarten; seitens der Wissenschaft ist man sich aber noch nicht einig, ob das zu den Basisgeschmäckern gezählt werden soll. Ein Abschnitt befasst sich umfassend mit der Verkostung von Spirituosen.

Sehr schön ist die angegebene Formel, wie man eine Spirituose von einer bestimmten Volumenprozentzahl Alkohol auf eine niedrigere verdünnt. Schwerpunkt des Buchs ist allerdings sein Geruchs- und Geschmacksdiagramm. Hierbei wird versucht, den Eindruck, den eine Spirituose beim Konsumenten hinterlassen hat, einmal anders als bekannt zu visualisieren. Es wird ein Verlaufsdiagramm benutzt, kombiniert mit beschreibenden Worten. Wie bei allen Arten der Visualisierung, erfordert es etwas Übung, sich darin zurechtzufinden, insgesamt ist der Ansatz jedoch viel versprechend und besonders Einsteigern zu empfehlen, die sich noch kein anderes System angeeignet haben. Im Anhang sind 20 leere Diagrammvorlagen zur eigenen Verwendung. Ein Spirituosen-Lexikon rundet dieses Buch glänzend ab. Insgesamt ist das Werk zu empfehlen.

whisky 001Whisky und Schottland gehören einfach zusammen. Nur hier treffen alle Faktoren zusammen, die dieses einzigartige Getränk zu dem machen, was es ist: Lebenswasser, auf  Englisch „Water of life“ und auf Gälisch „uisge-beatha“.

Ja, es gibt auch in anderen Ländern – teilweise sogar guten – Whisky, aber die Wurzeln dürfte dieser Brand wohl im 5. Jh. nach Christus in Schottland und Irland haben. Auswanderer trugen das Rezept durch die ganze Welt, doch nur in diesen beiden Ländern wird noch heute diese „Urform“ hergestellt. In seinen Anfängen wurde er in den Wäldern Schottlands schwarz gebrannt – heute ist er ein Synonym für Schottland. Viele der Destillerien stehen ziemlich genau da, wo ursprünglich schwarz gebrannt wurde und können heute häufig sogar besichtigt werden.

Wir wollen an dieser Stelle keine technische Abhandlung – oder gar Doktor-Arbeit – schreiben, aber zumindest die groben Zusammenhänge ein wenig erläutern.

whisky 002Schottischer Whisky wird aus gemälzter Gerste, Wasser und Hefe hergestellt. Nur aus diesen Zutaten darf ein „Single Malt“ erzeugt werden. Für „Blended Whisky“ werden verschiedene Malt Whiskies mit bis zu 50% Grain Whisky (aus verschiedenen, billigeren Getreidesorten hergestellt) verschnitten. Auf diese Art erhält man einen gleich bleibenden Geschmack, während ein Single Malt von Jahr zu Jahr variieren kann. Im Gegensatz zum Single Malt ist der Blend oft milder, da durch den Grain die Wucht des Malts angepasst wird.

Unser Augenmerk gilt dem Single Malt.

Wie bereits oben aufgeführt sind lediglich drei Zutaten erlaubt – wo also bekommt er Farbe und Geschmack her?? Warum schmecken nicht alle Malts gleich? Die Antwort auf diese Frage ist so einfach wie genial – es sind Unterschiede in der Produktion und der Lagerung.

whisky 003Die Gerste wird gewässert und keimt anschließend – dieser Vorgang wird durch Trocknen unterbrochen. Hierbei kommt der erste Geschmackgeber ins Spiel: Torf. Die Gerste wird im "kiln" über Torffeuern getrocknet und kann somit den torfigen Rauch in sich aufnehmen. Hier ist je nach Destillerie unterschiedlich stark torfige Gerste im Einsatz.

Anschließend wird die gemälzte Gerste (malt) geschrotet und in heißem Wasser werden in mehreren Durchläufen alle Inhaltstoffe aus dem "grist" herausgewaschen – übrig bleibt die Würze (wort), eine süße Flüssigkeit die mit Bierhefe versetzt in großen Holzbottichen für zwei bis drei Tage gären darf. Übrig bleibt nur der "draff".

whisky 004Nach dieser Zeit hat man ein Stadium erreicht, das man seit dem 6. Jh. schon vom Bierbrauen kannte. Diese Flüssigkeit (wash) hat einen Alkoholgehalt von 5-9%, wird in zwei Durchgängen destilliert und übrig bleibt ein farbloses, bis zu 60%iges Destillat.

whisky 005Bei beiden Brennvorgängen in den "pot stills" (zuerst im "wash still" und anschließend im "spirit still") wird anschließend durch den "spirit safe" jeweils nur der so genannte "middle cut" abgezweigt. Es ist wie bei einem Fisch – man verwendet nur den mittleren Teil, nicht den Kopf und den Schwanz. Der "fore shot“(Kopf) ist vom Alkoholgehalt zu hoch, der "feints“(Schwanz) zu schwach. Nur der mittlere Teil bringt die gewünschte Prozentzahl.

Bei der Abfüllung in Fässer kommt der nächste Faktor ins Spiel – das Holz der genutzten Fässer. Je nach Herkunft und vorheriger Nutzung gibt es sowohl Farbe, als auch Geschmack an das Destillat ab.

whisky 006Der Großteil der Fässer sind Bourbon-Fässer aus den USA, da für die Bourbon-Herstellung ein Fass nur einmal verwendet werden darf. Der im Holz eingelagerte, karamellisierte Zucker gibt beides ab: Farbe und Geschmack. Weitere Fass-Sorten sind Sherry-/Cognac-/Madeira-Fässer und inzwischen sogar Wein-Fässer.

Bis der Whisky den Vorstellungen seiner Hersteller entspricht, muss er in der Regel mindesten 8-10 Jahre im Fass (cask) bleiben – in manchen fällen sogar 18, 20 und mehr Jahre. Während dieser langen Zeit greift ein weiterer „Geschmacks-Geber“: die Umwelt-Einflüsse. Nein, hier ist nicht die Umweltverschmutzung gemeint, sondern die Luft an sich. So merkt man zum Beispiel, wenn ein Whisky lange Jahre in Seenähe gelagert wurde, denn er hat eine leicht salzige Note. Dieser Umwelteinfluss ist überall in Schottland unterschiedlich und so kommen aus jeder Region unverwechselbare Whiskies.

whisky 007Bevor der Whisky in Flaschen gefüllt wird, muss er noch auf einen „verträglichen“ Alkoholgehalt reduziert werden, denn im Fass hat er jetzt bis zu 65%! Hierzu wird erneut Wasser zugegeben, bis er zwischen 40-43% hat. Nur wenige Abfüllungen bleiben auf Fass-Stärke (cask strength).

Eines sollte noch erwähnt werden: Pro Jahr, das der Whisky lagert, gehen ca. 2% aus dem Fass verloren – dies ist der „Angels' Share“, der Anteil für die Engel.

   
   
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