• Alter Friedhof mit Star Pyramid
  • Blick vom The Mound
  • Landschaft pur...
  • Eisenbahnbrücke über der Firth of Forth
  • Inselchen im Firth of Forth
  • mit alten Verteidigungsanlagen am Firth of Forth
  • westlich von Dundee am Firth of Tay
  • Pictish Symbol Stone in Fife
  • nördlich von Crieff

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Louis 300

Europas Nr. 1 für Motorad & Freizeit

75 Jahre mit wachsendem Erfolg in einer Freizeitbranche

Das auf Motorradbekleidung und -zubehör spezialisierte Hamburger Handelshaus Detlev Louis kann als europaweiter Marktführer in seiner Branche auf eine 76-jährige Firmengeschichte zurückblicken. Hervorgegangen aus einem kleinen Ein-Mann-Motorradgeschäft, umfasst das Unternehmen heute 71 Filialen in Deutschland und Österreich, einen mehrfach ausgezeichneten Online-Shop, ein zentrales Versandlager mit einer Gesamtfläche von über 42.000 m2 und einen Mitarbeiterstamm von 1.600 Kräften.

Die „gute Nase" für Trends, ein entscheidungsfreudiges Management und beste Kontakte zu wichtigen Herstellern in In- und Ausland machten die kontinuierliche Expansion des auch heute noch inhabergeführten Unternehmens möglich.

1946 übernahm der motorsportaktive Detlev Louis ein von Walter Lohmann 1938 gegründetes Motorradfachgeschäft als alleiniger Inhaber und investierte damit frühzeitig in eine Boom-Branche: Im Deutschland der Wirtschaftswunderzeit erfreute sich das Zweirad rasch wachsender Beliebtheit als preiswertes Fortbewegungsmittel. Zehn Jahre später begann diese Bedeutung im Wettstreit mit dem PKW abzunehmen, doch Detlev Louis gab seinen Glauben an das sportliche, emotionalere Motorrad nicht auf. Im Gegenteil: Finanziell in gefestigter Position, zog er 1956 in größere Geschäftsräume um und beschäftigte sich vorwiegend mit dem Import und Vertrieb von prestigeträchtigen, englischen Motorrädern. In dieser Nische führend, war das Geschäft in den für die Branche umsatzschwachen frühen 60er Jahren weiterhin erfolgreich.

Schon Ende des Jahrzehnts machte sich der Durchhaltewille bezahlt – ein Wandel des Zeitgeists brachte dem Motorrad große Popularität bei der Jugend, japanische Hersteller eroberten weltweit den Fahrzeugmarkt mit großvolumigen, leistungsstarken und zuverlässigen Krafträdern. Detlev Louis schätzte das Potential des Marktes wiederum frühzeitig richtig ein und legte 1965 den ersten Versandkatalog auf. Wenige Jahre später wurde er erster Generalimporteur der Marke Kawasaki. Louis war nun nicht nur Versandhändler, er besaß auch Deutschlands größtes Motorradhaus mit den zu dieser Zeit PS- und hubraumstärksten Maschinen im Angebot. In den 70er Jahren eroberte das Motorrad sich langsam seinen festen Stellenwert in der Populär-Kultur der westlichen Freizeitgesellschaft. Aus dem Fortbewegungsmittel war ein Sport- und Hobbygerät geworden, und damit nicht genug, es wurde wesentlicher Bestandteil eines jugendlich-rebellischen Lifestyles, eine Ikone der Popkultur, szenebezogen Angelpunkt mancher persönlichen Identität. Eine vor allem in Japan und den USA neu entstehende Zubehörindustrie griff die Bedürfnisse der Kundschaft auf. Um den Wunsch nach bezahlbaren Produkten auch für die deutsche Kundschaft zu befriedigen, baute Detlev Louis bereits Mitte der 70er Jahre weitere Handelskontakte nach Fernost auf. Das Unternehmen firmiert fortan als GmbH.

Wohl wissend, dass einem reinen Versandhandel die vertrauensfördernde Kundennähe fehlt, nahm man bei Louis in den 80er Jahren den kontinuierlichen Aufbau einer Filialkette in Angriff. Obwohl der wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland an Kraft verloren hatte, keine Vollbeschäftigung mehr existierte und die „Konsumgesellschaft" z.B. unter den Gesichtspunkten des Umweltschutzes zusehends in die Kritik geraten war, bleibt der Boom des Motorrads weiterhin ungebrochen und generiert eine immer größer werdende Anbieter- und Produktvielfalt im Umfeld.

Die „Wende" und die deutsche Wiedervereinigung geben der Motorradbranche zu Beginn der 90er weitere Umsatzimpulse. Louis reagiert ohne Zögern auf den erweiterten Markt und zieht zum Jahreswechsel 91/92 in ein neu erbautes Logistik-Zentrum um (Ausbauphasen in 1994, 1998, 2006 und 2010). Das Importgeschäft mit Bekleidung und Zubehör, das Filialwesen und der Versandhandel entwickeln sich fast explosionsartig und erfordern volle Aufmerksamkeit. Das Unternehmen trennt sich daher konsequenterweise im Jahre 1996 vom Geschäft mit Neufahrzeugen.
1997 geht der Louis Online-Shop an den Start und wird spontan zur meistbesuchten Motorrad-Website Deutschlands. Eine ungeahnte Fülle an Produkten und Zusatzinformationen kann der Kunde nun am Heimcomputer in aller Ruhe anschauen. Montageanleitungen, Maßangaben, TÜV-Informationen und allerlei Tipps rund ums Motorrad sind per Mausclick abrufbar.

Das neue Jahrtausend steht im Zeichen der Einheit Europas. Die Grenzen öffnen sich, eine einheitliche Währung begünstigt den Handel und das Reisen. Der Geschmack der Motorradfahrer bezüglich Ihrer Fahrzeuge ist kritischer geworden. Die Japaner verlieren Marktanteile, Harley Davidson, Triumph, Ducati, KTM und BMW profitieren. Zugleich fordert der Klimaschutz sein Recht - Einspritz- und Katalysatortechnik sind nun obligatorisch. Dennoch ist das Motorrad so leistungsstark wie nie zuvor – die Flaggschiffe der Sportmaschinenliga haben die 300 km/h Marke längst durchbrochen, auch in anderen Motorradgattungen sind Superlative gefragt. Mitte des Jahrzehnts erfasst der Motorradboom Südeuropa. Italien, Spanien und Frankreich vermelden große Zuwächse bei den Zulassungszahlen.

Die Detlev Louis GmbH kann ihr Umsatzvolumen weiter kontinuierlich erhöhen und zwischen 2000 und 2006 sogar verdoppeln. 70% des Gesamtumsatzes werden aktuell im Stationärhandel erwirtschaftet, 30 % im Versandgeschäft. Mit fast 70% kommen die meisten Bestellungen nun über das Internet herein. Auch im Ausland ist man auf den zuverlässigen, kulanten Lieferservice aufmerksam geworden, die Kundschaft aus den europäischen Nachbarländern nimmt stetig zu. Dem Rechnung tragend wurde mit louis.eu zusätzlich ein englischsprachiger Online-Shop eingerichtet. Bereits 2006 ist die Louis GmbH auch in Österreich Marktführer geworden.

Seit 2002 kümmert sich ein hauseigenes Schulungszentrum, die Louis-Akademie, kontinuierlich um die Qualifikation und Fortbildung der Mitarbeiter. Derzeit ist die Firma Deutschlands größter Arbeitgeber im Bereich Motorrad-Zubehör-Bekleidung.

In 76 Jahren hat sich die Firma Louis von einem kleinen Motorrad-Reparaturbetrieb zu einem angesehenen, international agierenden Versand- und Filialhandelsunternehmen von beachtlicher Größe entwickelt. Zeitgemäßes, realistisches Planen, eine solide, umsichtige Finanzpolitik, langsames, kontinuierliches Wachstum, konsequente Kundenorientierung und ein Stamm enthusiastischer Mitarbeiter haben dies ermöglicht. Gingen die Zulassungszahlen bei Neufahrzeugen auch zwischenzeitlich zurück, so wuchs und wächst der Bestand an Motorrädern kontinuierlich weiter. In den letzten Jahren zeichnet sich bei den Neuzulassungen ein zwar verhaltenes, aber stabiles Plus ab. Motorrad-Schrottplätze gibt es de facto nicht und so hat der Bestand an motorisierten Zweirädern in Deutschland bereits die Sechsmillionen-Grenze hinter sich gelassen. Ganz aktuell scheint auch die als Kundschaft vermeintlich verlorengeglaubte Jugend das Motorrad für sich wieder zu entdecken. Mit völlig eigenständiger Kreativität und Bedacht auf Coolness entsteht unter dem Oberbegriff „Custom" eine neue, junge Szene, der es so gar nicht mehr auf die langjährigen Superlativen „Höchstgeschwindigkeit" und „PS" ankommt. Auch für deren Bedürfnisse hält Louis ein umfassendes Sortiment an individuellen Teilen bereit.

Eine überlegte Sortimentgestaltung mit einem ausgewogenen Verhältnis von preiswerten Eigenmarken- und imagewirksamen Trendmarkenartikeln, eine ausgefeilte Marketingstrategie, die sich auf Print- und Onlinekatalog, Fachzeitschriftenbeilagen, Mailingaktionen und Social Media stützt, Kulanz und das verstärkte Eingehen auf Kundenwünsche (z.B. über ein Artikelbewertungsprogramm im Onlineshop) sind der Schlüssel zum Erfolg.

   

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