• Alter Friedhof mit Star Pyramid
  • Blick vom The Mound
  • Landschaft pur...
  • Eisenbahnbrücke über der Firth of Forth
  • Inselchen im Firth of Forth
  • mit alten Verteidigungsanlagen am Firth of Forth
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 wunderlich

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Sicher – wir haben den hervorragenden Elefant Tankrucksack von Wunderlich und eigentlich bräuchten wir diese Lenkertasche nicht, aber Interessantes sollte man trotzdem nicht einfach links liegen lassen.

barbag 000Wir haben die Tasche zu Beginn gemeinsam mit dem Tankrucksack montiert, was zwar ein wenig überdimensioniert wirkt, aber trotzdem funktioniert. Die beiden kommen sich nicht ins Gehege und stören einander auch nicht beim Lenken. Bei nicht ausgefahrenem Rucksack ist auch der Blick auf das in der BarBag integrierte Handyfach uneingeschränkt möglich – so können sich jene, die mit einem Smartphone als Navi unterwegs sind, immer 1A routen lassen. Das Beste an der Tasche – das Fach ist wasserdicht und die Tasche bietet die Möglichkeit, ein Stromkabel sicher ins Innere zu schleusen, damit auch bei langen Touren für ausreichend Saft gesorgt ist.

barbag 004Da wir mit einem Garmin fahren, benötigen wir dieses Fach nicht, aber die Tasche bietet auch für uns den einen oder anderen Vorteil. So verschwinden mein Geldbeutel (sonst in der nur spritzwasser geschützten Oberschenkeltasche meiner Rukka Hose) und der Wohnungsschlüssel (der sonst im Tankrucksack immer irgendwie immer tiefer wanderte) in der BarBag. So sind die Sachen zum einen vor Nässe geschützt und zum anderen immer griffbereit. Auch das kleine Handyfach mit dem Klarsichtfenster kommt gut zum Einsatz, denn auf der Fähre muss die Boarding Card sichtbar an der Maschine befestigt werden: BarBag auf, Karte in das Handyfach, BarBag zu ... fertig. Dank eines mitgelieferten Gurtes wird die Lenkertasche zur Umhängetasche, was sie zum absoluten Multitalent macht.

Wo viel Licht ist, gibt es aber in der Regel auch Schatten – so auch bei der BarBag. Diesen Schatten wollen wir an dieser Stelle nicht unter den Tisch fallen lassen, denn aus unserer Sicht gehört es bei einem objektiven Bericht auch dazu, negative Punkte zu nennen. Punkte ist gut ... eigent

lich konnten wir nur zwei finden. Dank einer Schublade voll Smartphones (bleibt nicht aus, wenn man in der Mobilfunk-Branche arbeitet) war es uns möglich, diverse Geräte in dem dafür vorgesehenen Fach auszuprobieren. Allerdings gelang es nur bei zwei Geräten, diese hier leicht unterzubringen – ein recht altes mit dem Betriebssystem Android und ein aktuelles, auf welchem ein Obst-Symbol prangt. Ein weiteres Android-Gerät ging gerade mal eben hinein. Moderne Geräte aus der Android-Schiene sind inzwischen einfach zu breit und passen nicht mehr so recht oder gar nicht in den recht engen Einschub hinein. Ein weiterer Punkt, der uns auffiel, ist die Neigung zur Bildung von Schwitzwasser in der Handytasche. Dies passiert nicht ständig, sondern ist abhängig von den äußeren Bedingungen. Bei Regen und Kälte passiert es öfters, wenn es warm ist eher gar nicht. Hier könnte gegebenenfalls ein Päckchen Kieselgel Abhilfe schaffen, das man unter das Handy packt. Es sollte vom Nutzer auch bedacht werden, dass ein Handy im Dauerbetrieb (beim Navigieren bleibt das Display in der Regel immer an) recht warm werden kann, denn in der Tasche findet keine Lüftung statt.

barbag 001Inzwischen hat es sich bei mir so entwickelt, dass ich bei Kurzfahrten gerne mal auf den Tankrucksack verzichte und nur mit der BarBag fahre – diese reicht von der Größer als Stauraum für Kleinigkeiten locker aus und dank des hellblauen Innenfutters konnte ich bislang auch die kleinsten Teile (die ja bekanntlich immer ganz nach unten wandern) immer gut finden. Dank der hohen Scheibe an unserer 1200 ADV ist die Tasche bei Regenfahrten dem Wasser nur indirekt ausgesetzt, aber auch we

nn man mal an einer Ampel steht, bleibt innen alles trocken, da der gummierte Reißverschluss unter der Deckelklappe ein Eindringen von Wasser verhindert. Stundenlang würden wir die BarBag dem Regen allerdings nicht aussetzen.

Die BarBag ist nicht nur eine Möglichkeit, den sonst freien Platz am Lenker zu nutzen (Lenkerstrebe sollte abmontiert werden), sondern bietet zusätzlichen Stauraum für Dinge, die man im schnellen Zugriff haben möchte. Geldbeutel, Schlüssel, für die Raucher unter uns ein Päckchen Tabak und eben das Handy inkl. Stromversorgung finden hervorragend Platz. Verlässt man die Maschine, so ist die Tasche dank Klettverschlüssen mit wenigen Handgriffen abgenommen und wandelt sich schnell zur Trage- oder Hüfttasche. Das abriebfeste, teflonbeschichtete Cordura ist wasser- und schmutzabweisend, was dank des eingearbeiteten gummierten Reißverschlusses dazu führt, dass im BarBag verstaute -Gegenstände trocken bleiben.

   

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